Universitätsmusikdirektorin Dr. phil. Susanne Gläß
Tel. 0421-218 60 109
sglaess@uni-bremen.de
GW 1, A 0035 (an der Universitätsallee, gegenüber vom Universum)
Postadresse: Universität Bremen, Fachbereich 9/Universitätsmusik, Postfach 330 440, 28334
Bremen
Aufgaben
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Veranstaltung von Konzerten im Theatersaal der Universität |
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Leitung von Orchester & Chor der Universität Bremen |
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Veranstaltung von musikwissenschaftlichen Seminaren zu den Themen der
gemeinsamen Projekte von Orchester & Chor, die sich besonders auch an die Studierenden aus den
Bereichen General Studies und Professionalisierungsbereich/Schlüsselqualifikationen richten |
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Koordination der musikalischen Angebote für Studierende aller Fachbereiche |
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Beratung von MitarbeiterInnen der Universität bei der musikalischen Gestaltung
von besonderen universitären Anlässen aller Art |
Stichworte zum Lebenslauf
1957 in Bremen geboren und aufgewachsen – hat als Stipendiatin der Studienstiftung des deutschen
Volkes in Hamburg und Bristol evangelische Theologie, alte Sprachen, Philosophie, Musik und Violine
studiert und schließlich 1984/85 die 1. Staatsprüfung für das Lehramt an Gymnasien in Musik und
evangelischer Religion abgelegt sowie das Violin-Lehrdiplom erworben – anschließend als freie
Musikerin gearbeitet; zuerst in Norddeutschland, dann in der Schweiz, wo sie 1991 in Zürich
zusätzlich in Musikwissenschaft über "Die Rolle der Geige im Jazz" promovierte. Seit 1996
Universitätsmusikdirektorin an der Universität Bremen.
Lesen Sie den Bericht im Weserkurier vom
9.2.2006 zum zehnjährigen Bestehen der Universitätsmusik und das "Gespräch auf einen Espresso" in der Kreiszeitung
Syke/Ausgabe Bremen vom 23.3.2012!
Literatur
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Susanne Gläß
Carl Orff
Carmina Burana
Bärenreiter Werkeinführungen
160 Seiten mit Abbildungen und Notenbeispielen; Taschenbuch
ISBN 978-3-7618-1732-2
€ 13,95
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Carl Orffs Carmina Burana gehören zu den meistaufgeführten Werken. Im Kontrast dazu ist es
erstaunlich, wie wenig aktuelle Literatur über sie existiert und wie sehr das, was es gibt,
verstreut, schwer zugänglich oder lediglich Neuauflage älterer Texte ist.
Für diese Einführung hat Susanne Gläß das Werk frisch gehört und mit den Fragen gelesen, die sich
allen stellen, die Carmina Burana heute aufführen, hören und erforschen. Gleichzeitig trägt sie die
aktuellen Forschungsergebnisse aus Literatur- und Musikwissenschaft zusammen und bündelt sie.
Die 25 Nummern von Orffs Carmina Burana werden nacheinander textnah, gut verständlich und mit Blick
für die Praxis der Aufführung kommentiert. Gleichzeitig werden sie aber auch in den Zusammenhang
weit über das Werk hinausweisender Themen gestellt: Mittelalter, Monteverdi, Ausdruckstanz,
Improvisation, Weltmusik, Orff’sches Schulwerk, Faschismus und Sexualität. Im Spannungsfeld dieser
Aspekte werden der außerordentliche Rang, die phänomenale Wirkung und die Aktualität der Carmina
Burana erst verständlich.
Rezensionen
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www.codexflores.ch/rezensionen_ind2.php?art=470 |
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„Endlich liegt - erschienen als Paperback bei Bärenreiter, Reihe
Werkeinführungen – ein Buch vor, das, gleichermaßen interessant für den Fachmann wie den sich
erstmals in diese Materie einlesenden Laien, diesen Themen sachkundig und gut lesbar auf die Spuren
geht.“
(Chor aktuell 2-2009) |
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„…textnah, gut verständlich und mit Blick für die Praxis der Aufführung
kommentiert.“
(Chor und Konzert 3/2008) |
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„Das Buch richtet sich an alle, die die Carmina Burana hören, aufführen, oder
erforschen. Es ist für Sänger, Dirigenten, Musiker und Musikfreunde eine wahre Fundgrube, in der
sie schnell Information und gründliche Detailkenntnis entdecken werden.“
(Fränkische Sängerzeitung 2-2008) |
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„Dieses Buch…war längst überfällig…“
(27.8.2008 RBB „Kulturradio am Morgen“ mit Bernhard Morbach) |
Fernsehen
Susanne Gläßs Monografie zu den Carmina Burana wurde vom Autor und Regisseur Dominik Wessely als
fachliche Grundlage für seinen Film „Carl Orff – Carmina Burana“ verwendet. Die Dokumentation im
Auftrag von ZDF und Arte zeichnet Orffs Leben und Werk im Dritten Reich nach und zeigt bislang
unveröffentlichtes Archivmaterial aus dieser Zeit. Susanne Gläß ist als Orff-Expertin in Interviews
zu sehen.
Der Film wurde am 22. Januar 2012 Uhr auf Arte zum ersten Mal gesendet. Lesen Sie die Ankündigung in der Kreiszeitung vom 14.1.
2012.
Fotos für die Presse
Die nachfolgenden Fotos von Axel Schmidt können Sie für Ihre
Pressearbeit verwenden. Jedes Foto besitzt einen Hyperlink auf die entsprechende Print-Version.
Weitere (auch farbige) Bilder finden Sie unter Bilder.

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